Die Zubereitung des Abendessens
Wenn man über die Jahrzehnte einen Blick auf die Menschen am Herd wirft, wird man mit ziemlicher Sicherheit feststellen, dass vor allen Dingen Frauen an besagtem Haushaltsgerät standen. Kochen war eine weibliche Domäne und gründete sich noch aus Zeiten, als die Rollen klar verteilt waren. Doch wie sieht es in heutiger Zeit aus in Bezug auf die Protagonisten am Herd? Sind die gängigen Vorstellungen immer noch gültig?
Fakt ist, dass es eher die Regel denn die Ausnahme ist, dass sowohl Mann als auch Frau arbeiten gehen. Gleichzeitig kann man davon ausgehen, dass früher die Frauen nicht nur gekocht haben, weil es sich gehörte. Ein weiterer Aspekt dürfte der Arbeitstag des Mannes gewesen sein, der zuweilen körperlich fordernder war, als in heutiger Zeit. Selbst wenn der Mann Kochkenntnisse aufweisen konnte, fehlte mit Sicherheit die Lust, diese nach der Arbeit noch zu zeigen.
Dadurch haben wir jetzt ein Problem, denn wenn beide Partner arbeiten, wer soll abends kochen? Sinnvoll ist es, sich abzuwechseln und für die Woche schon einen Essensplan aufzustellen, damit Sie wissen, was jeden Abend für ein Aufwand beim Kochen betrieben werden muss. Vermeiden sollten Sie nämlich Fast Food und Fertiggerichte, da diese auf die Hüften und später auf die Gesundheit gehen.
Gelegentlich kann ein Restaurantbesuch für ein entspanntes Abendmahl sorgen. Falls Sie dies jeden Abend durchziehen, wird es natürlich etwas teuer, aber ab und an sollten Sie sich diesen Luxus gönnen. Interessanterweise sind hier dann die Rollen in der Küche anders verteilt. Obwohl schon 1933 die erste Frau drei Sterne im Michelin Guide bekam, sind weiblich Köche in den Küchen der feinen Restaurants leider immer noch die Seltenheit.
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